Stellen Flüchtlinge in einem Land ein Asylgesuch, so werden sie zu Asylsuchenden. In der Schweiz erhalten sie dann einen N-Ausweis. Das Asylverfahren dauert in zahlreichen Fällen viele Jahre.

Zahlreiche Flüchtlinge haben in ihren Heimatländern und auf der Flucht schlimme Erfahrungen gemacht. Studien gehen davon aus, dass rund 90% aller Asylsuchenden mindestens ein traumatisches Erlebnis erlebt hat. Ein grosser Prozentsatz ist traumatisiert, d.h. die Menschen leiden an gravierenden Folgestörungen wie z.B. posttraumatische Belastungsstörungen. Umso wichtiger ist es, dass sie im Zielland mit offenen Armen empfangen werden.

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